I. Einführung A. Joh 20,22 – Nach der Auferstehung Jesu wiederholt sich in der neuen Schöpfung das Schema der ersten Schöpfung (vgl. 1 Mose 2,7). B. 2 Kor 5,14-18 – Die neue Schöpfung entsteht durch die direkte, persönliche Offenbarung des auferstandenen Christus durch den Heiligen Geist (vgl. Joh 17,3). C. Joh 3,6 und 1 Petr 1,23 – Aus dem unvergänglichen (oder: unverderblichen) Samen des Wortes Gottes (vgl. Lk 8,11). Die Art des Lebens, die im Samen steckt, bestimmt über die Art des Lebens, die aus ihm hervorgeht: Unverderbliches bringt Unverderbliches hervor (vgl. Gal 6,7). D. 2 Petr 1,4 – Indem der Gläubige in den Verheißungen Gottes lebt, wird er vollständig vom Verderben befreit und “Teilhaber der göttlichen Natur” (vgl. Mt 4,4). E. 1 Joh 3,9 – Der wiedergeborene Geist kann wegen des unverderblichen Wesens des Samens Gottes (des Wortes) nicht sündigen. F. 1 Joh 5,4 – Zum Überwinden geboren durch den Glauben. G. 1 Joh 5,18 – Der Gläubige kann ein Leben leben, das für Satan unantastbar ist. H. John 1,1;14 und 1 Petr 1,23-25 – Das gepredigte Wort bringt im Geist des Gläubigen das ewige Wort (Christus) hervor (vgl. Offb 19,13). I. Gal 2,20; 4,6 – Das “Jesus-Wesen” kommt im Gläubigen zum Vorschein (vgl. Eph 3,17 und Kol 1,27). J. Röm 8,29 – Auf diese Weise wird Jesus zum ”Erstgeborenen unter vielen Brüdern” (vgl. Hebr 2,11-12). K. 1 Kor 6,17 – Der wiedergeborene Geist ist eins mit dem Herrn L. Joh 6,57 – Der Gläubige lebt durch die Einheit mit Christus so wie Christus durch die Einheit mit dem Vater lebte. © Internationaler Bibellehrdienst 1998