4071GE - Der Schlüssel zu einem Leben im Überfluss - Die Verheißung I. Grundlegende Begriffe A. Die positive Seite 1. »reich« und »Reichtum« 2. »vermögend« bzw. »wohlhabend« und »Vermögen« 3. »gedeihen« bzw. »gelingen« bzw. »gut gehen« und »Wohlergehen« bzw. »Gelingen« a. Bezieht sich nicht notwendigerweise auf großen materiellen Wohlstand. b. 3 Joh 2: »wohl gehen«; Apg 27-28: eine gedeihliche Reise haben 4. »überfließend« und »Überfluss« B. Die negative Seite 1. »arm« und »Armut« 2. »Mangel«, »Not« und »Knappheit« 3. »Scheitern« bzw. »Versagen« II. Fünf elementare Prinzipien A. Gottes Versorgung ist in seinen Verheißungen enthalten 1. 2 Petr 1,2-4: ein Leben der Multiplikation durch Jesus 2. Gott hat uns bereits alles gegeben, was wir je brauchen werden (V.3-4) 3. Durch die Verheißungen werden wir Teilhaber des ureigensten Wesens Gottes (V.4) 4. Dadurch werden wir vom Verfall, der in der Welt ist, befreit. B. Die Verheißungen sind unser Erbe 1. AT: ein verheißenes Land; NT: ein Land der Verheißungen. 2. Jos 1,2ff: Gott segnet nur das, was gestorben ist und wieder auferweckt wurde. 3. Unterscheide zwischen dem, was dir rechtlich gehört und was du in der Praxis erfährst. C. Die Verheißungen sind Ausdruck von Gottes Willen. 1. 1 Joh 5,14-15: Wenn wir wissen, dass wir um etwas bitten, das dem Willen Gottes entspricht, dann wissen wir, dass wir es haben 2. Mk 11,24: »Glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden!« D. Alle Verheißungen Gottes stehen uns jetzt durch Christus zur Verfügung. 1. 2 Kor 1,20: Gott bekommt die Ehre, wir uns seine Verheißungen zu eigen machen (vgl. Röm 3,23) E. Die Erfüllung der Verheißungen Gottes hängt nicht von unseren Lebensumständen ab, sondern davon, dass wir Gottes Bedingungen erfüllen. 1. In schwierigen Lebensumständen zeigt Gott, was ER tun kann (vgl. Elia und Israel in der Wüste) III. Zwei Verheißungen aus Ps 34,10-11 und Ps 84,12 A. Die meisten Verheißungen Gottes sind an Bedingungen geknüpft. 1. Wir müssen den Herrn fürchten. 2. Wir müssen den Herrn suchen. 3. Wir müssen in Lauterkeit wandeln. B. Was ist »gut«? 1. Ist etwas »absolut gut« oder gut für uns in unserer speziellen Situation? 2. Gott erhört manche Gebete nicht, weil die Erhörung in unserer Situation nicht gut für uns wäre. C. Sind Reichtum, Wohlergehen und Überfluss absolut gut? 1. These: Reichtum oder Wohlstand sind im Wesentlichen gut a. Offb 5,12: Reichtum steht Jesus zu 2. Alle guten Dinge können missbraucht werden 3. 1 Chr 29,12: Gott ist der letztendliche Ursprung von Reichtum und Ehre. 4. 5 Mose 8,18: Gott verleiht uns die Fähigkeit, Wohlstand hervorzubringen a. Reichtum hat nicht notwendigerweise etwas mit Schulbildung zu tun IV. Fluch und Segen in 5 Mose 28 A. Gehorsam gegenüber Gott bringt Wohlstand und Überfluss. 1. Gottes Stimme hören und ihr gehorchen 2. Jer 7,22-23: »Gehorche meiner Stimme, dann werde ich dein Gott sein…« 3. Joh 10,28: Um zu Jesus zu gehören, muss man seine Stimme hören und ihm folgen B. Vielfältige Segnungen werden uns »nachlaufen« C. 5 Mose 29,8: Erfolg in allem, was wir tun! D. Flüche, die auf Ungehorsam stehen bzw. weil man nicht mehr auf Gott hört 1. 5 Mose 28,29: Keinen Erfolg zu haben ist ein Fluch. 2. V.47-48: Der Wille Gottes ist, dass wir ihm dienen »mit Freude und mit fröhlichem Herzen… wegen des Überflusses an allem« 3. Absolute Armut ist ein Fluch: Hunger, Durst, Blöße und Mangel an allem.