4259GE - Gottes Berufung I. Zeugnis Ruth II. Unsere Beziehung zu Gott hängt von seiner Berufung ab (Röm 1,1.6.7) III. Die Berufung der Jünger (Mt 4,18-22) A. Jesus beruft souverän B. Es gibt nur zwei Alternativen: nachfolgen oder nicht C. Die ersten vier Männer, die Jesus berief, waren Fischer 1. Sie werfen die Netze aus = das Evangelium verkündigen 2. Sie flicken die Netze = auf den Zustand der Gemeinde achten D. Jesus suchte nie Freiwillige (Lk 9,57-62) 1. Diejenigen, die er beruft, haben keinen Spielraum für Kompromisse 2. Der Ruf Jesu ist eine Herausforderung an uns E. Gottes Berufung umfasst alles (Mt 10,34-39) 1. Kein anderer Mensch, kann wichtiger sein als unsere Hingabe an Jesus 2. Wer sein Leben retten will, wird es verlieren 3. Wer sein Leben verliert, wird ein anderes Leben finden F. Wer nicht allem entsagt, kann nicht Jünger Jesu sein (Lk 14,26-27.33) G. Das Weizenkorn (Joh 12,24-26) IV. Vier Schritte in der Nachfolge Jesu A. Sich selbst verleugnen 1. »Nein« zu sich selbst sagen B. Sein Kreuz auf sich nehmen 1. Mein Kreuz ist der Ort, an dem ich sterbe 2. Mein Kreuz ist der Ort, an dem sich mein Wille und Gottes Wille kreuzen C. Ein Weizenkorn werden, das in die Erde fällt 1. Solange ich mein Leben in der Hand halte, bringt es keine Frucht D. Neues Leben finden V. Das neue Leben A. Den Willen Gottes tun (1 Joh 2,17) 1. Wer den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit. B. Das neue Leben wird vom Heiligen Geist geleitet (Röm 8,14) 1. So viele regelmäßig durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes C. Die Versorgung für das neue Leben kommt von Gott 1. Vergleich mit der Armee 2. Gott versorgt uns, wenn wir zuerst nach seinem Reich trachten (vgl. Mt 6,33) D. Was wir aufgeben, wird uns im Laufe der Zeit in vielfacher Weise zurückgegeben (Mk 10,29-30) 1. Dereks persönliches Zeugnis 2. »Gott, hier bin ich. Sende mich.« © Internationaler Bibellehrdienst 2011