4341GE - Wenn du Gott hören willst… I. Sechsmonatige Sabbatzeit A. Nach 5 ½ Monaten Wegweisung bekommen 1. Dienst der Fürbitte 2. Von der Wohnung in Jerusalem aus B. Warum mussten wir warten? 1. Gott ist souverän 2. Gott hat die Barrieren in uns weggeräumt durch: a. Bekennen b. Buße c. Sich selbst demütigen – der Schlüssel schlechthin. Demut ist etwas, das man tut. 3. Stolz – die große Barriere II. Wie man die Barriere des Stolzes beiseite räumt A. Sünden bekennen (1 Joh 1,9; Spr 28,13) 1. Gott vergibt nur, was wir bekennen a. Wenn wir unsere Sünden nicht bekennen, werden sie uns weiterhin angerechnet b. Was nicht gerade ist, ist krumm; was nicht Gerechtigkeit ist, ist Sünde (1 Joh 5,17) c. Satan flößt Schuldgefühle ein; der Heilige Geist überführt 2. Sünde, die nicht bekannt wird, wird zu einer Barriere B. Bekennt einander eure Sünden (Jak 5,16), v.a. zwischen Eheleuten C. Ordnet euch dem Wirken Gottes unter (1 Petr 5,6) 1. Demütigt euch 2. Beschwert euch nicht und klagt nicht 3. Israel hat in der Wüste diese Prüfung nicht bestanden (5 Mose 8,2-3) 4. Gott besucht uns jeden Morgen und prüft uns jeden Augenblick (Hi 7,17-18) D. Dienen und warten (1 Thess 1,9-10) Warten ist: 1. Ein Kennzeichen des Glaubens 2. Ein Anerkenntnis unserer Abhängigkeit von Gott E. Macht Bahn der Herrlichkeit Gottes (Jes 40,3-5) 1. Täler sollen erhöht werden (Täler = Mäßigung, ein züchtiges und sittsames Leben, Zurückhaltung, die Bereitschaft zu dienen, im Hintergrund bleiben) 2. Berge sollen erniedrigt werden (Berge = Selbstverherrlichung, Selbsterhöhung, Selbstbeweihräucherung) 3. Das Krumme soll gerade werden (das Krumme = Unaufrichtigkeit in finanziellen Dingen, z.B. Steuererklärung) 4. Das Hügelige soll zur Ebene werden (das Hügelige = Egoismus, Zorn, Debattiersucht, Selbstrechtfertigung)