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Unser Zeitfenster betrug ganze zwei Stunden. Mehrere israelische Polizisten machten ihre Präsenz bemerkbar. Eine Gruppe von etwa 30 moslemischen Frauen marschierte zielstrebig vorbei und proklamierte mit lauter Stimme unaufhörlich „Allah Akbar!“. Männer versammelten sich überall in Kleingruppen auf dem großen Platz und lasen im Koran. Eine Frau, von Kopf bis Fuß in schwarz bedeckt, rief laut „Tod den Juden!“ Wir befanden uns an einem einzigartigen Ort, wo zwei Welten miteinander kollidieren – wir befanden uns auf dem Tempelberg in Jerusalem. Meine Kamera lief unauffällig weiter …

Ende Januar bis Anfang Februar verbrachte ich drei Wochen in Israel, um an der „Fürbitter für Israel Gebetskonferenz“ und der anschließenden fünf-tägigen Gebets-Tour in und um Jerusalem teilzunehmen. Ich wurde beauftragt, die Gebets-Tour zu filmen und die 6. Episode der Serie „Mit Gebet durch das Land Israel“ zu produzieren.

Unerwartet starke geistliche Impulse

Ich kam einen Tag vor Beginn der Gebetskonferenz in Israel an. Ich nutzte diesen freien Tag, um Ammunition Hill alleine zu besuchen – ein strategischer jordanischer Militärposten, der während des Krieges in 1967 von der israelischen Armee blutig erobert werden musste. Nach der Besichtigung stand ich nachdenklich vor dem Museum. In diesem Krieg hat Israel nicht nur Jerusalem wieder vereint, sondern auch den Sinai, die Golanhöhen, Judäa und Samaria (das ganze Westjordanland) erobert! Ohne bewusst daran zu denken, fing ich an wiederholt zu sagen: „Es ist an der Zeit, das Land (Judäa und Samaria) zu annektieren“ (it is time to annex the Land). Ich spürte, dass diese Worte nicht allein von mir kamen, sondern vom Heiligen Geist. Ich fing an für die Regierung Israels zu beten, dass Gott ihnen das Löwenherz Davids geben möge, damit sie diese schwerwiegende Entscheidung nicht nur treffen, sondern auch durchführen können!

Ein ernstes Wort zum Boykott gegen israelischeProdukte aus Judäa und Samaria

Als wir uns während der Gebetskonferenz mit dem Thema EU-Boykott-Bedrohung gegen israelische Firmen in Judäa und Samaria beschäftigten, kam folgendes Wort vom Herrn:

„Wer bist du, und wer gab dir das Recht, mein Volk zu bestrafen und mein Land zu teilen? Denen, die ihre Gunst (oder ihre finanziellen Investitionen) meinem Volk entziehen, denen werde ich meine Gunst entziehen. Aber in die, die ihre Gunst (oder sich) in mein Volk investieren, in die werde ich meine Gunst investieren.“

Das boykottieren von Firmen oder Personen, die sich in Judäa oder Samaria (Westjordanland) befinden gleicht einer Teilung des Landes Israel und nimmt eine Position des Hochmuts bzw. das „Recht“ Gottes Volk Israel zu bestrafen an. Dieses Wort ist als ernste Warnung wahrgenommen worden. Es gilt Personen, Institutionen und Nationen. Ich möchte es Ihnen ohne weiteren Kommentar weitergeben.

Wir wollen, mit Ihrer Hilfe, einen positiven Beitrag im Nahen Osten und Israel leisten!

Derek Prince erlebte die Geburt der Nation Israel am 14. April 1948. Er, seine erste Ehefrau Lydia und deren acht Adoptiv-Töchter flohen um ihr Leben und verließen das Land mit den letzten britischen Truppen. Das Land Israel ließ Derek aber nicht los. Er kam immer wieder zurück. Nachdem Gott seine Frau Lydia zu sich holte, traf er seine zweite Ehefrau Ruth in Israel. Gemeinsam lebten sie bis zu ihrem Lebensende teils in Israel und teils in den USA. Derek Prince war mehr als nur Bibellehrer. Er war in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Er wirkte aktiv bei der Gründung der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, Intercessors for Israel, Intercessors for America und anderer Gebetsbewegungen mit.

Er liebte nicht nur das Land Israel und das jüdische Volk, sondern auch die arabischen Völker. Bis zum heutigen Tag erreichen wir regelmäßig abertausende von arabischen Menschen in allen Ländern des Nahen Ostens mit Bibellehrmaterial von Derek Prince in ihrer eigenen Sprache – ob in Buchform, auf CD oder DVD, oder über Radio, Satelliten-TV oder Internet. Gerade wegen den verheerenden Umständen in den meisten moslemischen Ländern herrscht große Enttäuschung im Islam. Hunderte und Tausende von Moslems kommen zum Glauben an Jesus Christus und brauchen dringend gute Bibellehre.

Die Nöte sind so vielfältig wie die Situationen vor Ort.

1. In Israel werden Dereks Bücher auf Hebräisch übersetzt und produziert. Wir unterstützen aber auch Werke in Israel wie auch hierzulande, die effektive Hilfe für Menschen in Not leisten bzw. eine Stimme für Israel in der Gemeinde, der Gesellschaft und der Regierung sind.

2. Obwohl wir uns in den arabischen Ländern auf die Übersetzung, Produktion und Verteilung von Dereks Bibellehre konzentrieren, nehmen wir die Möglichkeiten dieser turbulenten Zeiten wahr, um Geschwister bzw. Gemeinden im Untergrund in ihrer Not tatkräftig zu unterstützen.

Ich lade Sie ein aktiv durch Gebet und Geben mit uns zu arbeiten, um Gottes Königreich mitten in dieser stürmischen Situation zu bauen. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Spende entweder mit „Israel“ oder „Naher Osten“. Nichtgekennzeichnete Spenden werden als „Allgemein – wo am nötigsten gebraucht“ gebucht und eingesetzt.

Gott segne Sie!

Ihr Mitstreiter in Christus,
Daniel Tracy, Direktor IBL-Deutschland


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