Projektfortschritt "30 Grundsteine"

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Wir haben am eigenen Leib erlebt, dass man in einer bestimmten Situation durch nichts Gottes Kraft besser freisetzen kann, als durch eine Proklamation Seines Wortes im Glauben. In der Tat habe ich schon oft gesagt, und werde auch nicht müde es immer wieder zu sagen, dass ich ernsthaft bezweifele, ob Ruth oder ich heute noch am Leben wären, wenn wir es nicht gelernt hätten, diese Waffe der Proklamation einzusetzen.

Wir beide haben zu verschiedenen Zeiten eine schwere Krankheit durchgemacht. Ich zog mir etwas zu – besser gesagt, wurde mir etwas angehängt, das in der Regel zum Tod führt. Ich habe es den Ärzten, Gott und der Kraft der Heiligen Schrift zu verdanken, dass ich heute hier gesund vor euch stehe und dem Herrn diene.

So, heute Vormittag wollen wir Jesaja 55,10 und 11 proklamieren, eine Passage, die uns für diese Lehrserie ganz besonders passend erscheint.

„Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der isst – genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!“

Heute geht es um die Themen „Danksagung, Lobpreis und Anbetung“. Wir beginnen mit dem Thema „Dank“ oder „Danksagung“. Viele Leute haben den Eindruck, beim Beten gehe es nur darum, Gott um Dinge zu bitten, so als ginge man gewissermaßen mit seinem Einkaufszettel zu Gott, aber das ist eine eingeschränkte und unzureichende Sicht von Gebet. Im Gebet spielt nicht nur ein einziges Instrument; es ist ein ganzes Orchester und in diesem Orchester spielen viele verschiedene Instrumente, von denen wir uns drei ansehen werden: Dank, Lobpreis und Anbetung.

Danksagung

Alle drei gehören zum Gebet dazu. Wenn du die Angewohnheit hast, mit deinem Einkaufszettel zu Gott zu kommen, ohne zu lernen, vor allem Dank und Lobpreis darin zu integrieren, dann wirst du, wie zu befürchten ist, oft ohne die Dinge, die du wolltest, von deinem Einkauf zurückkommen. Gott hat nämlich bestimmte Bedingungen festgelegt, unter denen wir uns ihm nähern können. Ich sage gleich jetzt schon, dass es ohne Dank und Lobpreis keinen Zugang zur Gegenwart Gottes gibt. Gott hat das als absolute Bedingung festgelegt.

Das Thema Anbetung ist in letzter Zeit immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. Das ist ein Thema, über das Gott mein Verständnis zusehends vertieft hat - und ich glaube, dass Er mir in dieser Hinsicht ein völlig neues Verständnis von Anbetung geschenkt hat. Ich bin mir zwar schon immer bewusst gewesen, dass die Anbetung eines der Hauptthemen der Bibel ist und etwas, das immens wichtig ist in unserem Leben – dennoch habe ich stets den Eindruck, dass ich das eigentliche Wesen der Anbetung im Grunde genommen überhaupt noch nicht erfasst habe! Eines steht jedoch fest: Wahre Anbetung ist ganz anders als das, woran sich die Mehrzahl der heutigen Kirchgänger mittlerweile gewöhnt hat. Obwohl in vielen Gemeinden von einer „morgendlichen Anbetungszeit“ die Rede ist, muss ich angesichts meiner persönlichen Erfahrung leider sagen – ohne hiermit Kritik üben zu wollen - dass es sich dabei häufig nicht um wahre Anbetung handelt! Aus diesem Grunde werde ich nun die einzelnen Schritte aufzeigen, die dazu dienen, uns in die wahre Anbetung hineinzuführen und uns das eigentliche Wesen der Anbetung zu offenbaren. Im Anschluss daran möchte ich Ihnen die Tatsache ans Herz legen, dass aus der wahren Anbetung – so, wie ich sie verstehe - eine „Frucht“ hervorgehen wird: Ruhe.

"Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt ..." (Matthäus 7,14)

Jesus zeigt hier das Leben eines Christen in zwei aufeinanderfolgenden Phasen: Erstens die enge Pforte, durch die wir eintreten, zweitens einen schmalen Weg, dem wir entlanggehen. Die Pforte bedeutet eine einmalige Erfahrung des Eintritts, die in der Bibel als gerettet werden oder „von neuem geboren werden“ bezeichnet wird. Der Weg bedeutet eine neue Art des Lebens, die von dieser Erfahrung eingeleitet wird.

In der Tat warnt uns Jesus davor, diese zwei Phasen voneinander zu trennen. Der einzige Zugang zum schmalen Weg ist die enge Pforte. Ohne wiedergeboren zu werden können wir nicht einmal anfangen, ein Leben als Christ zu führen. Auf der anderen Seite ist der Zweck, weshalb wir durch die enge Pforte schreiten der, dass wir auf dem Weg gehen. Die Fülle des Lebens, zu dem uns Jesus einlädt, kommt nicht allein dadurch, dass wir durch die Pforte eintreten, sondern dadurch, dass wir danach auf dem Weg gehen, zu dem die Pforte Zutritt verschafft.

„Vom HERRN her werden eines Mannes Schritte gefestigt, und seinen Weg hat er gern; fällt er, so wird er doch nicht hingestreckt, denn der HERR stützt seine Hand.“ (Psalm 37,23–24)

Im ersten Teil schließt Derek Prince diese Botschaft mit folgenden Gedanken ab: „Es ist wichtig, dass wir die Hinweise unserer Sinne richtig auswerten. Gott erwartet nicht von uns, dass wir unsere Augen und Ohren verschließen und so herumlaufen, als ob die physische, materielle Welt um uns herum nicht existieren würde. Glaube ist nicht Mystik. Wir stellen nicht die Realität in Frage, die unsere Sinne offenbaren, wir stellen nur ihre Endgültigkeit in Frage.“ Im zweiten Teil fährt Derek mit dem Beispiel von Abraham fort ....

Das ist der vierte und letzte Teil unserer Lehrserie zum Thema „Die Feinde, mit denen wir es zu tun haben.“ Wir – damit ist natürlich Gottes Volk, die Gemeinde Jesu Christi, gemeint. In Teil 2 und 3 befassten wir uns mit dem, was ich für die beiden größten Feinde der Gemeinde in unserer heutigen Zeit halte. Der erste ist Zauberei, der zweite ist der Geist oder die Macht des Antichristen. Zauberei definierte ich als die universelle Religion der gefallenen Menschheit; als das Mittel, mit dem Menschen in allen Epochen der Weltgeschichte versucht haben, Kontakt mit Satans rebellischem Reich der Engel in der Himmelswelt aufzunehmen und sie in irgendeiner Form als Götter anzubeten.

Der Antichrist ist eine andere geistliche Macht, die nur dort relevant ist, wo zuvor das Evangelium Jesu Christi verkündigt worden ist. Ich wies darauf hin, dass das Wort „anti“ zwei verschiedene Bedeutungen hat. Erstens: „gegen“. Zweitens: „anstelle von“. Der Druck des Geistes des Antichristen richtet sich gegen Jesus, den wahren Messias, und zielt darauf ab, ihn zu eliminieren. Doch der zweite Schritt ist der Versuch, den wahren Messias durch einen falschen Messias zu ersetzen. Ich sagte auch, dass diese geistliche Macht in unserer Zeit in der Gemeinde Jesu sehr aktiv ist.

Die Proklamation heute Morgen stammt aus 1. Chronik 28,20. Dies sind die Anweisungen, die David Salomo zur Fertigstellung des Tempels gab. Sie stehen in der zweiten Person Einzahl, doch wir übertragen sie auf uns und proklamieren sie in der ersten Person Mehrzahl. Versteht ihr mich? Das ist einer der Wirkungsweisen der Proklamation, sie macht das Wort Gottes persönlich.

„Wir sind stark und mutig und handeln. Wir fürchten uns nicht und sind nicht niedergeschlagen, denn Gott der Herr unser Gott wird mit uns sein. Er wird uns nicht aufgeben und uns nicht verlassen, bis alle Arbeit für den Dienst des Hauses des Herrn vollendet ist. Amen!“

Heute setzen wir unsere Betrachtung der sechs aufgeführten fundamentalen Lehren in Hebräer 6,1-2 fort. Die ersten drei haben wir bereits besprochen. Die Buße von toten Werken, der Glauben an Gott und die Lehre von den Taufen. Im Zusammenhang mit der Lehre von den Taufen, wies ich daraufhin, dass das Neue Testament drei unterschiedliche Taufen kennt. Die Taufe von Johannes dem Täufer, die christliche Wassertaufe und die Taufe im Heiligen Geist. In dieser Lehreinheit kommen wir zur vierten, fundamentalen Lehre; zur Handauflegung. Der heutigen Botschaft habe ich die Überschrift gegeben: Die Kraft Gottes übertragen!

Die meisten von euch werden nicht überrascht sein, dass wir mit einer Proklamation beginnen. Und wir lassen euch auch daran Teil nehmen. Die folgende Proklamation stammt aus 1. Korinther 6,11. Kurz vorher heißt es: „Und Leute solcher Art sind manche von euch früher gewesen.“ Dann werden alle möglichen schrecklichen Sünden aufgezählt, derer sich diese Leute schuldig gemacht haben.

Doch Gott sei Dank gibt es ein „aber“. Ich danke Gott für jedes „aber“ in der Bibel. Es heißt dann weiter: „Aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden, durch den Namen des Herrn Jesus und durch den Geist unseres Gottes.“ Ruth und ich halten viel davon, diese Aussagen direkt auf uns persönlich zu beziehen. Wir lassen also die Einleitung: „Leute solcher Art sind manche von euch früher gewesen“, aus, fangen gleich mit dem „aber“ an und sagen „wir“ anstelle von „ihr“. „Aber wir sind abgewaschen, aber wir sind geheiligt, aber wir sind gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus und durch den Geist unseres Gottes.“ Wollt ihr euch uns anschließen? Man kann sich die Stelle wirklich leicht merken. Sie fängt mit „aber“ an. Bereit?

„Aber wir sind abgewaschen, aber wir sind geheiligt, aber wir sind gerechtfertigt worden durch den Namen unseres Herrn Jesus und durch den Geist unseres Gottes!“ Amen!

„Es sind ja bloß Worte!“ – „Was sind schon Worte?“ Wie oft hören wir doch solche Aussprüche! Aber eigentlich sind sie ganz falsch. Die Wahrheit ist eher, dass wir die Macht und Bedeutung von Worten kaum ermessen können. Die Fähigkeit der Sprache – das heißt, die Möglichkeit etwas mit Worten auszudrücken, ob gesprochen oder geschrieben – ist eine überragende Gabe Gottes, des Schöpfers, an den Menschen; an das Geschöpf, das er in seinem eigenen Bild erschaffen hat. Die Fähigkeit zur Sprache ist ein sehr wichtiger Aspekt der Ähnlichkeit zwischen Gott und Mensch, welche keine andere Kreatur aufweist.

Heute, nach unermüdlichen Anstrengungen, die Evolutionstheorie zu beweisen, bleibt diese Fähigkeit zur Sprache des Menschen ein klares und unanfechtbares Unterscheidungsmerkmal zu Tieren, welches Evolutionstheoretiker nicht in der Lage sind weg zu diskutieren, geschweige denn zu erklären. So lange diese Abgrenzung besteht, wird die Evolutionstheorie auch nie eine befriedigende Antwort auf die Frage nach dem Ursprung des Menschen geben können.

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